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Das GRK 1194 "Selbstorganisierende Sensor-Aktor-Netzwerke"

Das Graduiertenkolleg GRK1194 "Selbstorganisierende Sensor-Aktor-Netzwerke" wurde 2005 gegründet. Wie bei den anderen 211 von der DFG (Deutschen Forscher Gemeinschaft) geförderten Graduiertenkollegs, steht auch beim GRK1194 das Ziel im Vordergrund, den Kollegiaten ein breites Grundlagenwissen zu vermitteln und sie für exzellente Forschung auf internationalem Niveau zu stärken. Während der dreijährigen Förderphase organisieren die Doktorarbeiter ihre Forschungsprojekte eigenständig und werden dabei von Professoren aus unterschiedlichen Fachbereichen unterstützt.

Die Forschung im GRK1194 konzentriert sich auf "Selbstorganisierende Sensor-Aktor-Netzwerke". Sensor-Aktor-Netzwerke bestehen aus zahlreichen kleinen und autonomen Geräten, die verwendet werden um physikalische Phänomene zu überwachen und zu steuern. Um alle Anforderungen zu erfüllen sollte das System effizient, zuverlässig und kosteneffizient sein. Deshalb müssen verschiedene Aspekte mit Bezug zu Hardware, Kommunikation und Informationsverarbeitung untersucht werden. Das GRK1194 richtet sich inhaltlich dementsprechend an den drei Teilgebieten aus und nimmt in den behandelten Forschungsfragen Bezug auf diese Gebiete.

Die Mitglieder des GRK1194 bestehen aus 10 Professoren und 11 Doktorarbeitern aus 7 Instituten. Die Forschung an Sensor-Aktor-Netzwerken im Graduiertenkolleg ist interdisziplinär organisiert. Jeder Doktorarbeiter konzentriert sich auf einen Aspekt von Sensor-Aktor-Netzwerken, arbeitet zugleich aber mit den Forschern aus anderen Forschungsrichtungen zusammen. Die Teilnahme an Forschungstätigkeiten an ausländischen  Forschungseinrichtungen während der Promotionszeit wird explizit gefördert. Das soll die Eigenständigkeit und Knüpfung von internationalen Kontakten unterstützen.

Die Förderdauer des GRK1194 ist auf neun Jahre beschränkt und in drei Förderperioden aufgeteilt. Aktuell befindet sich das Graduiertenkolleg in der zweiten Förderperiode. Die Doktorarbeiter der ersten Phase haben alle das Förderprogramm erfolgreich durchlaufen und inzwischen ihren Doktortitel erhalten. Die zweite Generation wird 2012 fertig sein. Zeitgleich beginnt die dritte Förderperiode.